
Was ist Gelenkverschleiß? Was ist eine Prothesenoperation?
Normalerweise sind die Gelenkflächen mit glattem, gleitfähigem Knorpel überzogen, sodass die Bewegungen geschmeidig und schmerzfrei sind. Der Verschleiß des Knorpels erhöht die Reibung, und die Bewegungen werden eingeschränkt und schmerzhaft. Den Ersatz der geschädigten Gelenkflächen nennt man Prothesenoperation.
Wann sollte ich mich operieren lassen?
Eine Prothese kommt in Frage, wenn Schmerzen, Bewegungseinschränkung, Beinfehlstellung oder Beinverkürzung Ihren Alltag beeinträchtigen oder Schmerzen auch in Ruhe nicht nachlassen.
Gibt es eine Altersgrenze?
Bei Arthrose wird eine Prothese ab dem 65. Lebensjahr empfohlen, um die Zahl späterer Wechseloperationen zu verringern.
Das Alter ist jedoch kein festes Kriterium; die Operation wird notwendig, wenn die Lebensqualität sinkt und die Schmerzen belastend sind (nicht auf Schmerzmittel ansprechen und das Leben einschränken). In dieser Situation ist eine Prothese in jedem Alter möglich.
Bei welchen Erkrankungen wird eine Prothese eingesetzt?
- Gelenkarthrose
- Rheumatische Arthropathien: rheumatoide Arthritis, Morbus Bechterew, SLE usw.
- Ursachen einer avaskulären Nekrose: nach Hüftbrüchen oder -luxationen, nach Kortison- oder Methotrexat-Einnahme usw.
- Nach misslungenen Operationen: nicht verheilte Fraktur, problematische Prothese
- Arthrose nach früheren Infektionen
Wann wird eine Prothese nicht empfohlen?
- Aktive Infektion im Gelenkbereich
- Infektionen benachbarter innerer Organe
- Fortschreitende Osteopenie
- Neuropathisches Gelenk
- Muskelerkrankungen, Lähmungen
- Krankhafte Fettleibigkeit
- Demenz und fehlende Selbstversorgung
Aus welchen Materialien bestehen Prothesen?
Prothesen bestehen aus Metall (Kobalt-Chrom, Metallkeramik (Zirkonium), Titan), Kunststoff (Polyethylen) oder Keramikoberflächen.
Verträgt mein Körper die Prothese?
Die verwendeten Materialien lösen in der Regel keine Allergien aus und sind beständig gegen Verschleiß und Bruch. Bei den meisten Patienten, bei denen es heißt, „der Körper habe die Prothese nicht angenommen“, handelt es sich in Wirklichkeit um eine Protheseninfektion.
Welche Arten von Hüftprothesen gibt es? Wie wird entschieden?
Hüftprothesen werden nach der Verankerung im Knochen oder den Materialien der Gleitflächen unterschieden. Die Wahl richtet sich meist nach Alter, Knochenqualität, Lebensstil und der Erfahrung des Chirurgen.
Nach Verankerungsart:
- Zementierte Hüftprothese: Die Prothese wird mit Knochenzement im Knochen befestigt. Sie wird heute bei älteren Patienten mit schwacher Knochenstruktur bevorzugt.
- Zementfreie Hüftprothese: Die meisten heute verwendeten Hüftprothesen sind zementfrei. Ihre raue Oberfläche ermöglicht das Einwachsen des Knochens; Prothese und Knochen verwachsen, und die Prothese sitzt wie ein Teil des Körpers.
Nach Gleitpaarung:
- Keramik-Keramik: Kopf und Pfanne bestehen aus Keramik. Durch geringeren Abrieb ist die Haltbarkeit länger. Bevorzugt bei Patienten unter 65.
- Metall-Polyethylen: meist bei Patienten über 65; die am häufigsten verwendete Paarung.
- Metall-Metall: wird heute wegen Reaktionen auf Abriebpartikel nicht mehr verwendet.
Welche Narkose ist geeignet?
Die Methode wird beim Vorgespräch mit dem Anästhesisten festgelegt. Je nach Patient bevorzugen wir bei Hüftprothesen die Vollnarkose, da sie eine bessere Muskelentspannung ermöglicht.
Wie lange dauert die Operation?
Durchschnittlich 2 Stunden. Mit je einer Stunde Vorbereitung und Aufwachphase verlässt der Patient den OP nach insgesamt 3–4 Stunden.
Über welche Zugänge wird operiert?
Heute werden Hüftprothesen meist über drei verschiedene Zugänge eingesetzt. Jeder hat Vor- und Nachteile; der Chirurg wählt passend zum Patienten.
- Hinterer Zugang (posterior): bevorzugt, weil das Risiko einer Verletzung des Nervs zum Abduktorenmuskel entfällt. Das Durchtrennen der hinteren Muskeln und Kapsel erhöht das Luxationsrisiko.
- Seitlicher Zugang (lateral): geringeres Luxationsrisiko, aber der Nerv zum Abduktorenmuskel ist gefährdet.
- Vorderer Zugang (anterior): geringstes Risiko für Muskel- und Nervenverletzungen, erfordert aber spezielle Ausrüstung und ist für übergewichtige Patienten weniger geeignet.
Wie lange hält eine Hüftprothese?
Mit geeigneter Technik und modernen Designs halten Hüftprothesen heute bis zu 20 Jahre. Niedriges Gewicht, kräftige Muskeln und das Vermeiden extremer Belastungen verlängern die Standzeit. Gelockerte Prothesen oder Teile werden operativ gewechselt – das nennt man Revision.
Welche Neuerungen gibt es in der Hüftendoprothetik?
- Weiterentwicklung von Aufbau und Design: geometrisch stabilere Prothesen mit besserer Knochenverankerung und geringerem Abrieb.
- Fortschritte der Operationstechnik: kleinere Schnitte mit weniger Gewebeschaden; computergestützte (robotische) Verfahren senken die Fehlerquote.

Welche Komplikationen sind möglich?
Diese Operationen werden seit vielen Jahren von erfahrenen Händen erfolgreich durchgeführt. Trotz aller Vorkehrungen können folgende Komplikationen auftreten:
- Infektion: Jede Operation birgt ein Infektionsrisiko; nach Hüftprothese liegt es bei 0,1–1,5 %. Ein Infektionsherd an anderer Stelle erhöht das Risiko über das Blut. Auch Immunschwäche (z. B. Diabetes, HIV), Hautprobleme vor der Operation und mangelnde Hygiene erhöhen es. Herdsanierung, gute Vorbereitung, Antibiotika vor und nach der Operation und Hygienemaßnahmen senken das Risiko.
- Luxation der Prothese (Hüftluxation): Springt der Kopf aus der Pfanne, spricht man von Luxation. Sie tritt in 5–8 % auf. Vorbeugend sollten ungünstige Bewegungen 3 Monate lang vermieden und die Muskeln gekräftigt werden.
- Blutgerinnsel: Durch verlangsamten Blutfluss im ruhenden Bein kann sich ein Gerinnsel bilden. Frühe Mobilisation, Bandagen und Kompressionsgeräte, Aspirin oder Blutverdünner beugen vor.
- Beinlängendifferenz: Eine vorbestehende Längendifferenz, frühere Hüftoperationen oder schwache bzw. verkürzte Hüftmuskeln können dazu führen, dass die Prothese höher oder tiefer sitzt. Bis zu 2 cm werden toleriert; bei größeren Unterschieden wird eine Schuherhöhung verordnet.
- Gefäß- und Nervenschäden: durch direkten Schnitt oder Zug während der Operation. Zugschäden an Nerven sind meist vorübergehend.
- Blutung, Hämatom
- Knochenbrüche um die Prothese
- Bruch oder früher Verschleiß der Prothese u. a.
Wann kann ich nach der Hüftprothese aufstehen?
Dank neuer Designs und moderner Techniken können Patienten einen Tag nach der Operation mit Gehhilfe belastend gehen.
Wie viele Tage bleibe ich im Krankenhaus?
Durchschnittlich 2–4 Tage.
Wann darf ich Auto fahren?
6 Wochen nach der Operation, sofern der Fahrersitz hoch eingestellt ist und Sie sich nicht nach vorne beugen.
Welche Sportarten sind möglich?
Spaziergänge sind nach 6 Wochen möglich. Sportarten ohne plötzliche Bewegungen und mit geringem Sturzrisiko wie Schwimmen und Ergometer sind erlaubt.
Wie bereite ich mich auf die Operation vor?
- Informieren Sie Ihren Arzt über Vorerkrankungen, Operationen und Medikamente
- Blutungsfördernde Medikamente sollten (nach Rücksprache) vor der Operation abgesetzt werden:
– Coumadin 5 Tage
– Plavix 7 Tage
– Trental 7 Tage
– Aspirin 10 Tage
– alle Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel 10 Tage
– Schmerzmittel (NSAR) 10 Tage
– Methotrexat 2 Wochen
– Diätpillen 2 Wochen.
- Nach der Operation benötigen Sie zu Hause eventuell Gehstützen, Rollator, Toilettensitzerhöhung und Haltegriffe. Für die Kühlung brauchen Sie Eis oder Kühlgelpacks. Bereiten Sie dies vor.
- Lernen und üben Sie das präoperative Übungsprogramm.
- Hören Sie 2 Tage vorher mit dem Rauchen auf.
- Baden Sie am Vorabend und waschen Sie das OP-Gebiet mit antiseptischer Lösung (4 % Chlorhexidingluconat). Am OP-Morgen keine Pflegeprodukte (Lotion, Deo, Parfüm), kein Make-up, Nagellack entfernen.
- 8 Stunden vor der Operation nichts essen und trinken. Insulin und Diabetestabletten werden am OP-Morgen nicht eingenommen; stattdessen gibt es eine Infusion. Blutdruckmittel mit wenig Wasser einnehmen.
Übungen vor der Prothesenoperation
Das Erlernen und Durchführen von Übungen vor der Operation fördert eine schnelle Genesung. Beginnen Sie einige Wochen vorher, 2–3-mal täglich mit 5 Wiederholungen, und steigern Sie allmählich. Wärmen Sie sich vorher durch Gehen oder Radfahren auf.
- Dehnung des Tractus iliotibialis im Stehen: Beine kreuzen, langsam nach rechts neigen, 5 Sekunden halten, aufrichten. Dasselbe nach links.
- Dreh- und Dehnübung im Sitzen: Ein Bein über das andere schlagen, Oberkörper zum gebeugten Bein drehen, Knie mit dem Ellenbogen zur Gegenseite drücken, 5 Sekunden halten.
- Knie zur Brust: Knie zum Bauch ziehen, 5 Sekunden halten.
- Dehnung der hinteren Oberschenkelmuskeln: Oberschenkel unter dem Knie mit den Händen oder einem Handtuch halten, Knie vollständig strecken, 5 Sekunden halten.
- Bein seitlich heben: Bein seitlich anheben, 5 Sekunden halten.
- Überkreuz-Hüftbewegung: Unteres Bein vom Boden heben, 5 Sekunden halten, senken.
- Hüftheben in Bauchlage: Knie 90 Grad beugen, Bein aus der Hüfte heben, 5 Sekunden halten, senken.
- Hüftrotation: Seitenlage mit Kissen zwischen den Beinen. Oberes Bein hängen lassen und dabei die Hüfte nach außen drehen. Unteres Bein 5 Sekunden halten und zurückkehren. Auf der anderen Seite wiederholen.

Der erste Tag nach der Operation
- Nach Spinalanästhesie kehrt die Beinbewegung nach 1–2 Stunden zurück.
- Bei Schmerzen oder Übelkeit erhalten Sie Medikamente.
- Durch die Narkose können Verstopfung und Probleme beim Wasserlassen auftreten – melden Sie dies der Pflege.
- Patienten, die Besuchern die Hand geben, sollten sich häufig die Hände waschen.
- Toiletten sollten hoch sein oder eine Sitzerhöhung haben; beim Hinsetzen und Aufstehen an Wandgriffen oder Toilettenrand abstützen, nicht am Rollator.
- Vorsicht vor nassen Böden im Bad und nach dem Gehen. Nicht ohne Hilfe aufstehen.
- Ab dem 3. Tag ohne Wundsekret mit wasserdichtem Verband duschen.
Welche Probleme können früh nach der Operation auftreten?
– Schwellung, Bluterguss: Im OP-Gebiet kann eine unterschiedlich starke Schwellung auftreten; beim Abklingen erscheinen Blutergüsse, die gelb werden und verschwinden.
– Beinschwellung: Im ersten Monat verstärkt langes Sitzen mit herabhängendem Bein die Schwellung. Bein immer wieder auf einem Kissen hochlagern. Eis, kaltes Duschen, Bandagen oder Kompressionsstrümpfe helfen; auch Übungen sind wichtig. Nimmt die Schwellung nicht ab oder zu, Arzt aufsuchen.
Beinlängenunterschied: Besonders früh nach einer Hüftprothese ist ein Längenunterschied zu erwarten. Verkürzte Hüftmuskeln kippen das Becken zur Seite. Der Ausgleich des Beckens dauert 6–8 Wochen.
– Wundpflege: Wunde trocken und sauber halten, nicht nass machen. Mit wasserdichtem Verband ab dem 3. Tag duschen. Rötung, Überwärmung oder Ausfluss unbedingt dem Arzt melden!
– Rufen Sie in folgenden Fällen Ihren Arzt an!
Fieber über 38 °C, zunehmende Schmerzen im OP-Gebiet, Schwellung, Rötung oder Überwärmung, Atemnot, Brustschmerzen oder pfeifende Atmung.
Rehabilitation nach der Prothesenoperation
Ein früher Beginn und regelmäßige Übungen stellen die Beweglichkeit wieder her, kräftigen die Muskeln und ermöglichen eine schnellere Rückkehr in den Alltag. Jede Übung 3–4-mal täglich mit 5 Wiederholungen beginnen und täglich steigern. Bei Schmerzen, Schwellung, Überwärmung oder Druckschmerz reduzieren; bei anhaltenden Beschwerden Arzt fragen.
Die Übungsprogramme nach Hüftprothese finden Sie auf unserer Seite Videos.
Vorsichtsmaßnahmen für Patienten mit Hüftprothese
Damit die Kapsel um die Prothese heilen kann und keine Luxation entsteht, sollten 6–12 Wochen lang folgende Regeln beachtet werden.
1. Im Liegen
- Nicht auf der operierten Seite liegen
- Beine nicht zusammenbringen oder überkreuzen
- Rücken- oder Seitenlage mit Kissen zwischen den Beinen ist möglich.
- Mindestens 30 Minuten täglich flach auf dem Rücken liegen
- Kein Kissen unter das operierte Bein legen
2. Im Sitzen
– Nicht auf niedrigen Stühlen oder Sesseln sitzen
– Toilettensitzerhöhung verwenden
– Im Sitzen nicht nach vorne beugen
– Beine nicht übereinanderschlagen
3. Hinsetzen und Aufstehen
Gehen Sie rückwärts, bis die Kniekehlen Stuhl/Bett berühren. Rollator loslassen, mit den Armen auf Armlehnen oder Bett abstützen und das operierte Bein beim Hinsetzen nach vorne gleiten lassen. Nicht nach vorne beugen.
Beim Aufstehen umgekehrt: Mit den Armen hochdrücken und das operierte Bein nach vorne strecken. Niemals nach vorne beugen. Rollator/Stock erst nehmen, wenn Sie aufrecht stehen.
4. Im Stehen
- Nicht bücken, um etwas vom Boden aufzuheben
- Beim Vorbeugen die Hand nicht unter Kniehöhe bringen
- Den Fuß nicht übermäßig nach innen oder außen drehen
- Beim Anziehen von Hose, Socken und Schuhen nicht mehr als 80 Grad beugen; langstielige Anziehhilfen nutzen.
5. Treppensteigen
Hinauf: GESUNDES BEIN – OPERIERTES BEIN – GEHSTÜTZEN. Hinunter: OPERIERTES BEIN – GESUNDES BEIN – GEHSTÜTZEN.
6. Mit dem Rollator
Keine plötzlichen Drehungen mit dem Rollator. Kurze Schritte machen und über das gesunde Bein drehen. Beim Aufstehen und Hinsetzen nicht auf den Rollator stützen.
7. Toilettenbenutzung
Wichtig: Hocktoiletten dürfen Sie nicht benutzen!
Hinsetzen: Rückwärts zur Toilette gehen, bis die Beine sie berühren. Den Haltegriff fassen und sich mit dem operierten Bein vorne zurücklehnen. Rollator loslassen. Mit beiden Armen abstützen und langsam setzen.
Aufstehen: Operiertes Bein nach vorne schieben, Haltegriff fassen, mit beiden Armen aufstehen, dann den Rollator nehmen.
Beim Hinsetzen und Aufstehen NIEMALS auf den Rollator stützen!
8. Anziehen
Für Unterwäsche, Hose oder Socken Hilfsmittel (Anziehstab, Greifzange) verwenden. NIEMALS nach vorne beugen.
9. Ins Bett legen und aufstehen
Auf die Bettkante setzen und sich mit beiden Händen nach hinten schieben. Beim Hochnehmen der Beine kann man um Hilfe bitten, damit sie gespreizt bleiben. Beim Aufstehen umgekehrt.
10. Waschen
Anfangs auf ebenem Boden auf einem Plastikstuhl sitzend oder im Stehen duschen.
Geschlechtsverkehr nach Hüftprothese
Im Allgemeinen ist Geschlechtsverkehr 4–6 Wochen nach der Operation möglich. Anfangs sind Stellungen zu bevorzugen, in denen der Patient passiv ist; später kann er aktiver werden.
Welche Sportarten sind nach einer Prothese möglich?
Empfohlen: Schwimmen, Wassergymnastik, Radfahren, Golf, Tanzen usw. Nicht empfohlen: Laufen, Sportarten mit Drehbewegungen über dem Standbein und plötzlichen Bewegungen (Fußball, Basketball usw.), Kontaktsport, schwere Arbeit.
Wie schütze ich mich nach der Operation vor Infektionen?
Ihre anderen Ärzte und Ihr Zahnarzt sollten unbedingt wissen, dass Sie eine Gelenkprothese haben. Damit keine Keime über das Blut zur Prothese gelangen, ist ein Antibiotikaschutz nötig bei allen zahnärztlichen Eingriffen (Zahnziehen, Wurzelbehandlung, Zahnsteinentfernung); bei Eingriffen an Magen-Darm-Trakt oder Harnwegen (Endoskopie, Koloskopie, geschlossene urologische Eingriffe); bei Erkrankungen und Eingriffen der oberen Atemwege sowie bei allen schweren Infektionen. Dazu 1 Stunde vorher 2 g Cefalexin oder Amoxicillin oral oder Cefazolin als Injektion, bei Allergie 600 mg Clindamycin.
Die Informationen auf dieser Seite dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine Untersuchung und Diagnose.